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BesteigungenDienstleistungen
 
 1.Aconcagua Park 
  Einführung  
  Geschichte  
  Lagerplätze  
  Zugang zum Park und Genehmigungen  
  Ein Kleiner 8000er  
 2.Statisten 
 3.Anstiegeroute 
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  Polengletscher  
  Südwand  
  Die 33 routen des "Kolosses"  
 4.Dienstleistungen 
  Ärztiches dienst  
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  Klimatische angaben  
  Wettervorsage erleichtem  
 6.Vorbereitung 
  Akklimatisierung und grundsätzliche training  
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 7.Medizin 
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 8.Anekdoten, rekorde... 
  Geschichte der besteigungen  
  Anekdoten  
  Eine Inkabegrabung auf 5200m Höhe  
 9.Unser team 
 
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 Dienstleistungen auf dem Aconcagua 
 
Aconcagua ParkEinführung
 
  Der Aconcagua (6.962 m ü. d. M.) liegt vollständig in Argentinien auf 32° 39’ südl. Breite und 69º 59´ westl. Länge. Er befindet sich im sogennanten Aconcagua Provinzpark, in der Provinz von Mendoza.



Die Provinz von Mendoza ist im Mittelwesten Argentiniens und hat eine Fläche von 150.839 km2. Die Hauptstadt dieser Provinz heisst auch Mendoza und liegt 750 m ü. d. M. Wer von Argentinien aus zum Aconcagua Park will, muss unbedingt durch Mendoza durchfahren. Mendoza wird wegen der hervorragenden Qualität ihrer Weine weltbekannt, besonders wegen des Malbecs aus Luján de Cuyo, der zu den besten Weinen der Welt zählt. Mendoza ist sehr modern und verfügt über einen internationalen Flughafen, sehr gute Verkehrsverbindungen und eine Vielfalt von Übernachtungsmöglichkeiten (15.000 Hotelbetten), worunter man Campings, Mietwohnungen, Miethäuser, Hotels und Hütten finden kann.
Der Aconcagua wird hochgeshätzt wegen der physischen und psychischen Anforderungen, die er an die Bergsteiger stellt, sowie wegen des Klimas und der schönen Umgebung. Der Aconcagua ist der höchste Berg der südlichen Hemisphäre und einer der am meisten ersuchten auf der Strasse der 7000er. Wegen seiner Höhe, geographischen Lage und klimatischen Bedingungen ist er auch ideal, sich der grösseren Höhen anzugewöhnen, da er Mitte einer hervorragenden Kulisse die Möglichkeit anbietet, sich durch mässige Anforderungen für die anspruchsvolleren 8000er und für andere Gipfel der Himalajas vorzubereiten.
Der Koloss Amerikas ist der Stolzziel Bergsteiger aller Welt, sowie eine Attraktion für Sportler und Naturfreunde, die nach Mendoza jährlich in grossen Zahlen ziehen und denen der grandiose Berg ein seinserleuchtendes Erlebnis bereitet.
 Der Provinzpark Aconcagua ist neben dem Park am Tupungato Vulkan und an der Laguna del Diamante einer der drei Provinzparks im Hochgebirge Mendozas. Er wurde am 28. November 1990 durch Gesetz Nr 4807 innerhalb des Regierungsbezirks Las Heras begründet, und umfasst 71.000 ha. Die offizielle Besuchsaison läuft vom 15. November bis 15. März.
Das rauhe Klima dieses Reservats ergibt sich aus der Höhe des Ökosystems und aus den niedrigen Niederschlägen, die zur geringen Biodiversität führen. Die Tier- und Planzarten, die meistens bis auf einer Höhe von 4000 m ü. d. M. zu finden sind, sind trotzdem sehr interessant und weisen eine bemerkenswerte Anpassung an die Höhe auf.
Überall herrscht eine steppenähnliche Vegetation mit niedrigen Büschen wie, zum Beispiel, die sogennante leña amarilla (= gelbes Holz), der yaretá und der cuerno de cabra (= Ziegeshorn), sowie offene Gebirgsgräser, meistens aus huecú und coirones bestehend.
Ausserdem gibt es mehr als 60 verschiedene Arten von Vögeln. Zu den am typischsten Hochgebirgsspezies zählen der Andenkondor und der Maurenadler. Die Bergmäuse, die agachona und der roten Fuchs sind die am gewöhnlichsten Erdtiere. Besonders erwähnenswert sind auch die Amphibien und Reptilien, die man im Gebirge finden kann. Die Bächer und Auen werden von chorlos, churrines und vom pato del torrente (= Bergstromente) häufig besucht. Es gibt auch grosse Herden von Guanakos, die vom Puma, dem grössten Raubtier, belauert werden. Man bekommt auch sehr häufig europäische Hasen zu sehen, die ein im Gebiet eingesiedeltes exotisches Tier darstellen.
Wenige Meter von der ersten Försterstation und von der internationalen Route entfernt kann man eine der wegen ihrer bläulichen Farbe und Hochgebirgstemperaturen am sonderbarsten Lagunen von der Provinz Mendoza besuchen. Da findet man eine Vielfalt einheimischer Tiere und Wildplanzen.

Das Bergsteigen in Mendoza
Es gibt in Mendoza mehrere Andenvereine und Bergsteigenbundesvereine, unter denen der Club Andinista Mendoza (CAM) als wichtigster zu erwähnen ist. Der CAM wurde 1935 begründet und besitzt eine der grössten Fachbibliotheken im Lande, sowie Hochgebirgsschutzhütten und Kletterwände. Ausserdem gibt es in Mendoza auch eine Provinzschule für Berg- und Trekkingführer und eine Vertretung des Argentinischen Bergführervereines, der seinen Sitz in Bariloche hat und von dem Internationalen Bund Bergführervereine anerkannt worden ist, der seinen Sitz wiederum in der Schweiz hat.
70 Km von der Hauptstadt entfernt liegt der Cordón del Plata, wo man auf 2 bis 3-tägigen Touren mehrere über 5000 m hohen Gipfel und einen 6000 m hohen Gipfel zum Training und zur Akklimatisation besteigen kann.
Liofilizierte Lebensmittel und andere dem Bergsteigen spezifischen Produkte kann man zur Zeit in Mendoza nicht erhalten, was auf die Nahrungsgewohnheiten der Einwohner Mendozas und die hervorragende Qualität der frischen Produkte zurückzuführen ist, die auch viel billiger als in Europa und Nordamerika sind. Sportsgeshäfte legen aber viel Wert auf Modernisierung und Spezialisierung, so dass es zu erwarten ist, dass solche Produkte bald erhältlich sind.
 
  
 
www.Aconcagua Expeditions.com
Aconcagua Expeditions.com
Mendoza - Argentina
E-mail: info@aconcaguaexpeditions.com
Phone: (++54-9-261) 4701763 / 6181000 / 4177231 (draußen Argentina)
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