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BesteigungenDienstleistungen
 
 1.Aconcagua Park 
  Einführung  
  Geschichte  
  Lagerplätze  
  Zugang zum Park und Genehmigungen  
  Ein Kleiner 8000er  
 2.Statisten 
 3.Anstiegeroute 
  Normalroute  
  Polengletscher  
  Südwand  
  Die 33 routen des "Kolosses"  
 4.Dienstleistungen 
  Ärztiches dienst  
  Parkförster  
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 5.Klima 
  Klimatische angaben  
  Wettervorsage erleichtem  
 6.Vorbereitung 
  Akklimatisierung und grundsätzliche training  
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  Ausrüstung und kleidungen  
 7.Medizin 
  Bergmedizin  
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 8.Anekdoten, rekorde... 
  Geschichte der besteigungen  
  Anekdoten  
  Eine Inkabegrabung auf 5200m Höhe  
 9.Unser team 
 
 Besteigungen 
 Trekking 
 Dienstleistungen auf dem Aconcagua 
 
AnstiegerouteNormalroute
 
  Die Normalroute ist die einfachste Route auf dem Berge. Die ist auch als Nordroute bekannt, aber liegt eigentlich nordwestlich.
In der Regel braucht man auf der Route kein Piolet und kein Seil, nur Skistöcke. Obwohl es kein Wasser auf dieser Route gibt, gibt es in der Nachbarshaft der Lager grosse Schneegruben, wo man Schnee schmelzen und auf der Weise Wasser gewinnen kann.
Auf der Route gibt es mehrere Marschwegen, aber man errichtet in der Regel nur zwei oder drei Hochlager (Canadá, Nido de Cóndores und Berlín)

 Auf dem Weg zum Gipfel wählt jeder Bergführer, jede Gruppe oder jeder Bergsteiger irgendeinen oder eine Kombination dieser Lager, wobei die Wahl normalerweise vom Wetter, vom persönlichen
Dann setzt man den Anmarsch zum zweiten oder dritten Lager fort, der man normalerweise in Berlín errichtet (siehe Lagerplätze). Wir sind nun für den Angriff auf den Gipfel bereit. Der Weg verläuft zwischen Abhängen durch Independencia, Portezuelo de los Vientos und die Gran Travesía bis zum Erreichen der Súper Canaleta (ein steile Rinne mit losen Steinen), die die letzten 300 m beim Aufsteigen darstellt. Man muss in dieser Etappe mehrere Sicherheitsmassnahmen beachten, wie, z.B:

 
   
  
Geschmack oder auch von Bedürfnissen der Teilnehmer an der Expedition abhängen.
Nach einem eintägigen Aufenthalt auf Plaza de Mulas zur Erholung, geht es zum ersten Hochlager los. Man muss langsam aufsteigen, um eine gute Akklimatisierung zu begünstigen. Der Weg ist vom ständigen Transit gutgezeichnet. Die Berghütten auf dem Wege sind wegen ihrer Grösse und ihres schlechten Zustandes zur Übernachtung nicht geeignet. Man muss auch bedenken, dass einige der obengenannten Lager nur über eine beschränkte Anzahl von Zeltplätzen verfügen. Im Zweifelfall wendet man sich am besten den Förstern an. Sie wissen in derRegel, ob Zeltplätze zur Verfügung stehen.
 
- Man muss Steigeisen benützen, wenn Schnee auf dem Boden liegt.
- Man muss kurze Skistöcke immer dabei haben; sie stellen sich normalerweise als sehr nützlich heraus.
- Man muss beim Absteigen darauf aufpassen, dass beim Auftreten keine Steine losgehen und dass man auch nicht fehltritt und hinfällt.
Am Ende des Weges befinden sich der Filo del Guanaco (= die Guanacoschneide) und der Gipfel. Da erwarten uns ein Alukreuz und das Gipfelbuch, das Photo und die Umarmung. Aber man darf den Abstieg nicht vergessen.

- Siehe auch Lagerplätze