| | |  | Vorbereitung |  | Ausrüstung und kleidungen |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| | | | | Um sich vor der Kälte zu schützen, kleidet sich man am besten schichtensweise oder zwiebelartig. Das heisst, man benützt verschiedene Schichten Kleidungen und passt darauf, dass diese Folgendes ermöglichen: - eine gute Atmung: die Kleidungen sollten die vom Schwitzen hervorgerufene Körperfeuchtigkeit nach aussen treiben. - Isolierung: sie sollten die Wärme des Körpers bewahren. - Dichtigkeit: sie sollten winddichtig sein und sie sollten vermeiden, dass wir vom Wasser oder Schnee nass werden. Wenn man mehrere Schichten Kleidungen benützt, dann kann man die Körperwärme besser bewahren, als wenn man nur eine Schicht warmer Kleidungen trägt, und es ist auch einfacher, die Körpertemperaturen unter Kontrolle zu bringen, indem man eine Schicht Kleidungen zu- oder ablegt. Man muss daran denken, dass die Kleidungen an sich keine Wärme erzeugen. Sie dienen nur dazu, die Wärme zu bewahren und zu isolieren. Erste Schicht Die Unterwäsche dient dazu, das Schwitzen abzusaugen, um unseren Körper trocken und warm zu halten. Es ist ratsam, lange Unterwäsche (lange Unterhosen und langes Unterhemd) zu tragen. Die dürfen aus Polipropilen oder Kapilen sein. Synthetisches Gewebe ist Baumwolle vorzuziehen. Zweite Schicht Die zweite Schicht legt man auf den Unterkleidungen. Sie dient dazu, Wärme zu erzeugen. Am besten sind die Polarunterkleidungen. Dieses Gewebe ist leicht und erzeugt viel mehr Wärme als die Wolle. Die Hosen sollten mit Seitenverschlüsse versehen werden, um das An- und Ausziehen leichter zu machen und eine gute Ventilation zu gewährleisten. Dritte Schicht Am Ende zieht man die Schutzkleidungen an. Eine wasserdichte Jacke guter Qualität, die Atmungsaktiv ist (aus Goretex oder Ultrex), wäre ideal. Die müsste mit Kapuze versehen werden. Die Überhose muss ähnliche Eigenschaften haben und sollte möglicherweise mit Seitenverschluss versehen werden. Beim Ankleiden muss man auf die Gliedmassen gut aufpassen, die am meisten unter dem Wetter leiden und die der Erfrierungsgefahr ausgesetzt sind: Kopf Es ist bekannt, dass 30 % der Körperwärme durch den Kopf verlorengeht, was sehr einfach zu vermeiden ist, wenn man die folgende Ausrüstung dabei hat: - Sonnenkappe - Halstuch - Bergmütze aus Polipropilen oder Kapilen - Wollen - oder Polarmütze - Stirnlampe (mit Reservenlampe und Reservenbatterien) - Gletscher - und Sonnenbrille (100 UV), mit Seitendeckel. Man muss immer eine in Reserve haben. Hände Angesichts der klimatischen Bedingungen des Aconcaguas trägt man am besten Fäustlinge, (wegen der Luftkammer, die sich im Inneren bildet) oder auch sehr gute Handschuhe. Da die Fäustlinge oft unbequem sind, ist es ratsam, auch dünne Unterziehhandschuhe anzuziehen, mit dicken Polarhandschuhen darüber. Auf dieser Weise schützt man sich vor der Kälte und kann man sich gleichzeitig frei bewegen. Die Skistöcke dienen dazu, Energie zu sparen. Wenn man ein Stock in jeder Hand trägt und wenn die Stöcke nicht hoch genug sind, dann erfrieren die Hände schneller. Der Winkel muss etwa höher als 90° sein. Füsse Man muss bedenken, dass die Füsse uns forttragen. Man muss deswegen bequeme Schuhe tragen, die man vor der Expedition ausprobieren muss. Man müsste über folgendes verfügen: - Sport- oder Freizeitschuhe und Trekkingschuhe - Plastikbergschuhe - Gamaschen - Dicke Socken (3 Paar) aus synthetischem Gewebe für das kalte Wetter - Dünne Socken (2 Paar). Man soll Nylon oder Polipropilen als erste Schicht benützen - Bergstutzen oder sehr warme Socken zum Schlafen oder für den Zelt
| | | | | Für den Zeltlager - Ein Rucksack von ca. 70 lVolumen, mit Eispickel- und Steigeisengürtel. - Ein kleinerer Rucksack (nach Wahl) für den Angriff auf den Gipfel oder für kurze Wanderungen in der Gegend. - Ein Schlafsack, die mindestens für Temperaturen -18º C (0º F) geeignet ist. - Isomatte. (Neopren) - Taschenmesser - Wasserflasche (2 l) - Thermosflasche (1 l) - Sonneschutz (mindestens Faktor 30) - Lippenstift mit Sonneschutz - Persönliche Ersthilfeapotheke - Daunenjacke - Kochgeschirr (Gas- oder Benzinkocher) - Hochlagerzelt - Kerzen, um im Inneren des Zeltes Licht zu machen. Technische Ausrüstung - Pickel. Leichtes Piolet. - Zwölfspitzige Steigeisen.
| | Für den Polengletscher - Eispickel. Kurzes Werkzeug. – Gurt, am besten mit anpassbaren Beinen. - Schutzhelm. - Karabinerhaken. 2 Sicherheits- und 2 normale Karabinerhaken. - 3 m Reepschnüre von 5-6 mm. Zusätzliche Ausrüstung - eine grosse Reisetasche, um die Ausrüstung zu tragen. Man muss bedenken, dass die Maultiere nicht mehr als 30 Kilos pro Seite tragen können. Wenn die Tasche mehr als 30 Kilos wiegt, dann ist es ratsam, die Ausrüstung auf zwei Taschen aufzuteilen. Es ist auch ratsam, ein Sicherheitsschloss dabei zu haben. - Plastiktüten zur Pflege von Kleidungen und für den Abfall. - eine kleine Hygienetüte. - eine Kamera (nach Wahl, aber empfehlenswert). - Baumwolle T-shirts (2). - Uhr. - Toilettenpapier. - Schreibpapier und Bleistift - Nähzeug. - Duck-Tape. - Feuerzeug und Streichhölzer - Spiegel. - Pfeife.
| | | | | Zusammengesetzte Liste vorgeschlagener | | | | | | | Ausrüstung Wasserdichter Anorak wasserdichte Überhose Polarhose Polarjacke Unterhemd lange Unterhosen Unterziehhandschuhe Polarhandschuhe Fäustlinge Bergmütze Untersocken warme Socken Trekkingschuhe Schallenschuhe Sonnenbrille (eine in Reserve) Kochgeschirr Hochlagerzelt
Skistöcke Piolet Steigeisen Gamaschen Thermosflasche Taschenmesser Sonnenkappe Sonnenschutz Kamera
| | Halstuch Polarmütze Taschenlampe Bergstutzen Rucksack (70 l Volumen) Gipfelrucksack Schlafsack Isomatte Wasserflasche persönliche Apotheke Lippenstift mit Sonnenschutz Eispickel
Gurt
Reepschnüre Gepäckstück Plastiktüten Baumwolle T-shirts (2) Uhr Toilettenpapier Schreibpapier und Bleistift Nähzeug Duck-Tape Feurzeug und Streichhölzer Spiegel Pfeife | | | |  | |  |  |  |  |  |  |  |
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